Hessens Sozial- und Integrationsministerin Heike Hofmann hat gemeinsam mit dem BAMF das Nachfolgeprogramm „Sprachkurse Deutsch4U“ vorgestellt, das niedrigschwellige Deutschkurse für Drittstaatsangehörige mit Aufenthaltstitel sowie ukrainische Kriegsflüchtlinge fördert. Das Programm mit einem Gesamtvolumen von rund 40 Millionen Euro kooperiert künftig mit 83 statt bisher 68 Trägern und bietet 320 statt 120 Kurse an. Zwischen März 2026 und Februar 2027 sollen rund 11.000 Menschen in 785 Kursen Deutsch lernen. Hofmann betonte: „Sprache ist der Schlüssel zu Teilhabe – beruflich wie gesellschaftlich.“

Mehr dazu: hessenschau.de